Wissen zusammengetragen

Viele Informationen werden uns von verschiedenen Seiten herangetragen. Hier sammeln wir für Sie diese Informationen.

Wir werden alles, was uns Wissenswert erscheint, auf diese Seite stellen, ohne damit automatisch eine Empfehlung dafür abzugeben oder auf die Richtigkeit zu prüfen.  

Sonntag, 04.06.2017

 

Pflegegeldbroschüre und Rechner

 

Hier finden Sie nähere Informationen für die Anrechnung des Pflegegelds und wie sie es selber vorab schon einmal berechnen können. 

Der Link führt Sie zwar auf eine deutsche Seite und die Pflegestufen stimmen nicht mit unseren überein, aber es gibt doch einen guten Überblick, wie sich die Stunden zusammensetzen -> hier klicken

 

Arbeiterkammer Tirol hat eine ausführliche Broschüre zum Pflegebedarf zusammengestellt.
AK-Tirol-Folder_Pflegebedarf_2016.pdf
PDF-Dokument [1.8 MB]
Tipp: Um den Pflegeaufwand bei einer Einstufung besser argumentieren zu können, zahlt es sich aus ein Pflegetagebuch zu führen.
AK-Tirol-Pflegetagebuch.pdf
PDF-Dokument [1.5 MB]

Donnerstag, 30.03.2017

 

Bauernhöfe mit Tiergestützter Intervention in der Steiermark

 

In der Steiermark gibt es 14 Betriebe, die landwirtschaftliche Nutztiere für pädagogische, therapeutische oder soziale Zwecke am Bauernhof einsetzen.

 

Die dafür eingesetzten Nutztiere (z.B. Rinder, Schafe, Ziegen, …) sind speziell ausgebildet und artgerecht gehalten und können für Menschen jeden Alters mit und ohne physischen, psychischen, sozial-emotionalen und kognitiven Einschränkungen und Verhaltensweisen eingesetzt werden.

 

Vielleicht ist diese Art der Betreuung auch was für Ihren Angehörigen. Hier finden Sie nähere Informationen zu dem Thema und eine Liste der Anbieter. 

 

Dienstag 24.01.2017

 

Angehörigenentlastungsgespräche

 

Sie haben die Möglichkeit zwei psychologische Gepräche gratis zu nutzen. Wenn sie sich unter folgender Nummer melden, bekommen Sie dazu nähere Informationen 01 79 706 2705. Dieses Service wird vom Sozialministerium und der Sozialversicherung der Bauern - Abteilung "Qualtitätssicherung in der häuslichen Pflege" angeboten. 

 

Aus Erfahrungen von Hausbesuchen durch die „Qualitätssicherung in der häuslichen Pflege" ist belegt, dass pflegende Angehörige oft psychisch belastet sind. Jenen Angehörigen, welche beim Hausbesuch durch eine diplomierte Pflegefachkraft zumindest eine psychische Belastung angegeben haben, wird das Angehörigengespräch angeboten. Durchgeführt wird das Angehörigengespräch von Psychologen und Psychologinnen, Sozialarbeitern und Sozialarbeiterinnen sowie anderen, fachkundigen Personen. Dieses Angebot ist kostenlos. 

Mittwoch 20.01.2017 Vorsorgevollmacht
Hier finden Sie die Vorsorgevollmacht.
Vorsorgevollmacht_2014.pdf
PDF-Dokument [1.0 MB]

Mittwoch, 20. Jänner 2017 

 

Eine Information von KAGES - Steiermärkische Krankenanstaltengesellschaft m.b.H. wurde uns freundlicherweise von Fr. Semlitsch (Pflegemediatorin des LKH Wagna) zur Verfügung gestellt. 

 

Sehr geehrte Angehörige!


Für Menschen mit Störungen der Orientierung und der Gedächtnisfunktion stellen die Aufnahme und der Aufenthalt in einem Krankenhaus eine besondere Belastungssituation dar.
Diese Menschen haben im Krankenhaus spezifische Probleme, kommen mit dem hohen Tempo im Krankenhausalltag, dem Tagesablauf, der Technik, den vielen unbekannten Menschen, dem fremden Essen und der ungewohnten Umgebung schwer zurecht und reagieren darauf möglicherweise mit Verhaltensänderungen (Rückzug; Ängste; Aggressivität; gesteigerte Tendenz, weg zu laufen).

 

Wir sind bemüht, die Pflege- und Betreuung so gut wie möglich auf die Bedürfnisse und Gewohnheiten der Betroffenen abzustimmen und bitten Sie dabei um Ihre Unterstützung. Füllen Sie das Formular „Pflege- und Betreuungsinformation“ sorgfältig aus und bringen es in das Krankenhaus mit. Wenn wir ausreichende Informationen über die Betroffene/den Betroffenen haben, können wir die notwendigen Pflege- und Betreuungsmaßnahmen besser auf ihre/seine individuellen Bedürfnisse und Gewohnheiten abstimmen, dadurch Sicherheit vermitteln und den Stress für alle Beteiligten reduzieren.

 

Die Pflege- und Betreuungsinformation sollte stets die aktuellen Informationen beinhalten und bei jeder Krankenhausaufnahme mitgebracht bzw. nachgebracht werden. Wir bedanken uns für Ihre Bereitschaft zur Zusammenarbeit.

 

KAGes-Management
© Steiermärkische Krankenanstaltengesellschaft m.b.H. 2016

Bitte füllen Sie das Dokument aus und übergeben es im Krankenhaus dem Arzt oder der Schwester.
Pflege- und Betreuungsinformationsblatt.[...]
PDF-Dokument [708.2 KB]

Mittwoch, 14. Dezember 2016

 

Kann man mit Menschen mit Demenz in Kontakt bleiben?

Unser letzter Vortrag hat uns viel Wissenswertes und Interessantes über einen möglichen Umgang mit dementierenten Menschen gezeigt. 

Ingrid Enge - die Vortragende - hat uns dankenswerterweise eine paar Artikel zum nachlesen zur Verfügung gestellt. 

 

Maio Menschsein in der Demenz.pdf
PDF-Dokument [88.2 KB]

Montag, 04. September 2016

 

Demenzinfo

 

Hier finden Sie nützliche Informationen in kompakter Form für die Abklärung, Unterstützung und Früherkennung bei Demenzerkrankungen. 

Informationen zur Früherkennung, Behandlung, Unterstützung bei Demenzerkrankungen
Hier finden Sie alle Institutionen und Ansprechpartner bei Demenzerkrankungen, zusammengestellt durch den Gesundheitsfonds Steiermark.
Demenz_02092016_Selbstdruck.pdf
PDF-Dokument [307.9 KB]

Montag, 04. Juli 2016

 

Neurologen Graz:

 

Dr. Fuchs-Nieder, Plüddemanngasse 16/1, 0316 31 44 31

Dr. Cronenberg, Europaplatz 12/1, 0136 71 49 58

Dr. Waldert. Gaswerkstraße 62, 0650 61 36 567

Dr. Klampfer, Haydngasse 10, 0316 83 70 70

Dr. Karoline Wenzel, St. Peter-Gürtel 10b, 0316 837770

Dr. Wolfgang Klinger, Mandellstrasse 1/1, 0316 83 74 42

Dr. Gerald Niederwieser, Grottenhofstrasse 94, 0316 25 11 58

a.o. Univ. Prof. Prim. Dr. Franz Reisecker; Mariatrosterstrasse 67, 0316 67 67 67

Dr. Johann Taucher, Schumanngasse 3, 0316 32 35 52

Montag, 11. Mai 2016

Vertretungsbefugnis 

 

Für Menschen, die mit dem zu pflegenden Menschen, nicht direkt verwandt oder verheiratet sind, und daher nicht geklärt ist, wie die rechtliche Handhabung aussieht, kann die Vertretungsbefugnis eine Lösung sein. 

Das gilt beispielsweise für Rechtsgeschäfte zur Deckung des Pflegebedarfs (z.B. Organisation der erforderlicher Pflegeleistungen, wie Heimhilfe oder mobile Krankenpflege) sowie für die Geltendmachung von sozialen Ansprüchen (z.B. sozialversicherungsrechtliche Ansprüche, Ansprüche auf Pflegegeld und Sozialhilfe/Mindestsicherung, Gebührenbefreiungen und andere Begünstigungen).

 

Die nächste Angehörige/der nächste Angehörige kann auch medizinischen Behandlungen oder Untersuchungen zustimmen, sofern diese nicht gewöhnlich mit einer schweren oder nachhaltigen Beeinträchtigung der körperlichen Gesundheit oder der Persönlichkeit verbunden sind. Voraussetzung dafür ist, dass der vertretenen Person die erforderliche Einsichts- und Urteilsfähigkeit fehlt.

 

Nähere Informationen und die Formulare finden Sie hier!

 

 

Montag, 09. Mai 2016

Schön Klinik Bad Aibling.

 

Klinik für Therapeutische Neurologie mit Akutneurologie, (Früh-)rehabilitation und Alzheimer-Therapie.

 

In der Schön Klinik Bad Aibling begrüßen wir Sie in unserem international anerkannten Krankenhaus für Neurologie und Alzheimer-Therapie. Von der Notaufnahme mit eigener Intensivstation bis hin zur schrittweisen Rehabilitation mit modernsten Therapien bietet unsere Spezialklinik ein umfassendes medizinisches Spektrum unter einem Dach.

Unsere Mitarbeiter beweisen täglich Herz bei der Behandlung und Versorgung ihrer Patienten, die oft einer intensiven Fürsorge bedürfen. Und auf Verstand sind wir nicht nur spezialisiert, es ist uns ein grundlegendes Bedürfnis, aktive Forschungsarbeit zu leisten und innovative technische Verfahren und therapeutische Konzepte zu entwickeln und einzusetzen.

 

Mehr Infos finden Sie hier

 

Montag, 25. April 2016
Ergotherapie mit Kosten und Kostenrückerstattung

 

Die Ergotherapie – abgeleitet vom Griechischen „ergein“ (handeln, tätig sein) – geht davon aus, dass „tätig sein“ ein menschliches Grundbedürfnis ist und dass gezielt eingesetzte Tätigkeit gesundheitsfördernde und therapeutische Wirkung hat. Deshalb unterstützt und begleitet Ergotherapie Menschen jeden Alters, die in ihrer Handlungsfähigkeit eingeschränkt oder von Einschränkung bedroht sind und/oder ihre Handlungsfähigkeit erweitern möchten.

 

Ziel der Ergotherapie ist es, Menschen bei der Durchführung von für sie bedeutungsvollen Betätigungen in den Bereichen Selbstversorgung, Produktivität und Freizeit/Erholung in ihrer Umwelt zu stärken. ZIt.: www.ergotherarpie.at

 

Nähere Information finden Sie hier! Bitte wenden sie sich an Fr. Eva Maria Möseneder. 

Zur Verfügung gestellt von ergotherapie-graz.at Fr. Möseneder
Ergotherapie Kosten.pdf
PDF-Dokument [468.0 KB]

Mittwoch, 6. April 2016
Erfahrungsbericht über Ernährungsumstellung bei Demenzerkrankungen. 

 

Kann man als Angehöriger von einem demenzenkranken Menschen neben
den medizinischen Behandlungen und sozialen Hilfestellungen noch mehr
tun? Es gibt viel Literatur auf dem Markt, die Verbesserung bis hin zur Heilung
durch Ernährungsumstellung verspricht.
Der Erfahrungsbericht durch den Dschungel der vielversprechenden
Angebote, bis hin zu möglichst wissenschaftlich fundierten Theorien und
deren praktische Umsetzung und Auswirkung war äussert interessant. 

 

Wir haben viel gehört über die Vorteile von Kokosfett und Kohlenhydrat armer Ernährung. Einige Folien des Vortrags haben wir für Sie zusammengestellt und diese stehen hier für Sie bereit. 

Mehr Fett für ein fittes Hirn
Artikel aus der Saarbrücker Zeitung
AlzheimerSZ-20120928-DWOH_5-S31.pdf
PDF-Dokument [273.4 KB]
Präsentation zum Vortrag
Präsentation Ernährung bei AlzheimerHP.p[...]
PDF-Dokument [2.8 MB]

Mittwoch, 30.03.2016

Uhr mit Ortungsfunktion


Eine Uhr mit GPS Funktion. Sie haben die Möglichkeit, dass sie ein SMS an die Uhr schicken und die GPS Daten auf ihr Handy zurückbekommen. Somit ist eine Ortung jederzeit möglich, ohne dass der Tragende der Uhr etwas dazu tun muss. 

 

Tipp: Es ist wichtig, dass zur einwandfreien Nutzung die SIM Code Abfrage vorab ausgeschalten wird. 

Uhr für die unproblematischen Ortung
bembu GPS-Watch.pdf
PDF-Dokument [998.1 KB]

Mittwoch, 30.03.2016

Mundhygiene und Zahnpflege


Sie kennen vielleicht das Problem, dass eine normale Zahnpflege mit fortschreitender Krankheit nicht mehr im gewohnten Ausmaß möglich ist. Durch Zufall sind wir auf die Zahnarztpraxis von Dr. Arnetzl gestossen, der durch seine eigene Betroffenheit, sehr viel Wissen über die Problematik Demenz und Zahnpflege hat. 

Er hat uns einen interessanten Artikel zukommen lassen, denn wir hier gerne zur Verfügung stellen. 

Mundhygiene und Zahlnpflege im Alter - auf was muss man achten?
2008 Zahnkrone Alterszahnmedizin II Kopi[...]
PDF-Dokument [500.4 KB]

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Jeden zweiten Montag des Monats von 14:00 - 16:00 

 

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